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Das 2. wichtigste Lebensmittel 

Mit Sicherheit weißt du, dass Wasser das wichtigste Lebensmittel der Welt ist. Daran gibt keinen Zweifel. Denn ohne Wasser gibt es kein Leben. Also, keine Tiere, Pflanzen oder das Wetter. Vor allem betrifft Wasser aber unsere Gesundheit. Mal angenommen, du würdest Fasten, also keine Nahrung zu dir nehmen und nur Wasser trinken, dann könntest du unzählige Krankheiten und Probleme heilen und gleichzeitig deinen Körper und Geist regenerieren. Es ist unglaublich und deshalb auch unser wichtigstes Lebensmittel. Leider reicht Wasser allein uns nicht aus zum Leben. Deshalb ergibt sich natürlich die Frage, was nach dem Wasser unser wichtigstes Lebensmittel ist? Da gibt es ja sehr viele die meinen den 2. Platz zu verdienen wie etwa die Öle, Nüsse, Brokkoli und Fisch. Es gibt aber auch die sogenannten Superfoods, wie z.B. die Mikroalgen Chlorella und Spirulina, welche sehr, sehr viele Nährstoffe enthalten. Tatsächlich verdienen es diese unglaublich guten Nahrungsmittel maximal auf Platz 3 gestellt zu werden. Also was ist denn jetzt wichtiger als lebensspendende, natürliche Lebensmittel? 

In der heutigen Zeit wird unsere Nahrungskultur sehr stark geprägt von süßem und industriell verarbeitetem Essen. Es ist anderes, verglichen zu den Jahrtausenden zuvor. Diese Umstellung brachte ein ganz spezielles Problem mit sich, welches ich dir eben erklären möchte. 

Unser Körper braucht ganz bestimmte Stoffe, damit unsere Lebensmittel erfolgreich verarbeitet, gespalten und schließlich aufgenommen werden können. Es sind die Bitterstoffe. Diese Bitterstoffe werden unserem Körper jedoch nicht mehr genug zur Verfügung gestellt, weil sie absichtlich aus unserer heutigen Nahrung rausgezüchtet werden, nur um unseren täglichen Vorlieben zu entsprechen und den Konsum zu steigern. Es sind aber gerade die Bitterstoffe, welche dafür sorgen, dass wir eine Sättigung erfahren und wesentlich weniger essen, als es heute üblich ist. Und das ist noch lange nicht alles. Denn - und jetzt kommt das Unglaubliche - ohne Bitterstoffe, können wir all unsere Lebensmittel gar nicht richtig spalten, aufnehmen oder verdauen, im Gegenteil: die Lebensmittel schaden uns in Abwesenheit von Bitterstoffen. Ja, und genau diese Erkenntnis löst eine Revolution bezüglich unserer gesunden Ernährung aus.

Es sind sich viele Experten einig, dass vor allem chronische Krankheiten ursächlich auf Darmprobleme zurückzuführen sind. Deshalb kennt man den Spruch: „Ist der Darm gesund, so ist der Mensch gesund.“ Aber Vorsicht: Mit diesem Spruch befinden wir uns in einer Grauzone. Es verbirgt sich nämlich ein riesiger Trugschluss dahinter, welcher für viele nicht offensichtlich ist. Denn: Es ist mindestens genauso wichtig, oder sogar wichtiger, dass die Organe vor dem Darm gesund sind. Der Darm ist im Grunde das letzte Glied der Verdauungskette. Organe wie der Magen, die Bauchspeicheldrüse, die Leber und die Gallenblase leisten die gesamte und wesentliche Vorarbeit. Leider schaffen diese Verdauungsorgane es heute oftmals nicht mehr die Lebensmittel angemessen zu verarbeiten, was zur Folge hat, dass nicht ausreichend gespaltene Lebensmittel in unseren Darm gelangen, wo sie dann durch Darmbakterien gären, also giftigen Abfall erzeugen und anfangen zu faulen. Dadurch entstehen für uns schon fast alltäglich gewordene Probleme wie: Chronische Bauchschmerzen, Völlegefühl, Blähbauch oder auch Sodbrennen. Das heißt: Wenn der Darm nicht mehr in Takt ist und dir Probleme macht, liegt die Ursache meist schon bei den Verdauungsorganen vor dem Darm. Sie sind überlastet und arbeiten nicht mehr mit 100%iger Leistung.

Und genau hier, bei der Verwertung unserer täglichen Lebensmittel durch alle Verdauungsorgane, hilft das aktuell für uns 2. wichtigste Lebensmittel: Die Bitterkräuter. Bitterkräuter sind die einzigen Lebensmittel die noch ausreichend Bitterstoffe enthalten, welche ja die notwendigen Signalstoffe enthalten die unserem Körper sagen, wie er auf die aufgenommenen Lebensmittel reagieren soll. Was du also feststellen wirst ist, dass du mit Bitterkräutern effektiv Völlegefühl, einen aufgeblähten Bauch und Sodbrennen vorbeugst. Auch bekommst du eine sofortige Erleichterung nach fettigem oder schwerem Essen. Dieser Effekt macht Bitterkräuter somit zu unserem täglichen Verdauungshelfer. Und durch die Optimierung der Leberfunktion und des Fett- und Energiestoffwechsels nimmst du dazu noch schneller ab. Natürlich haben Bitterkräuter noch viele weitere Effekte: Unter anderem können sie durch den starken Bezug zur Leber effektiv dazu beitragen erhöhte Leberwerte, Cholesterin- und Blutfettwerte sowie einen erhöhten Blutzucker zu senken. 

Seit Tausenden von Jahren sind diese positiven Wirkungen bekannt. Und jetzt, wo wir doch keinen Mangel an Lebensmittel haben, leiden wir trotz allem an diesen fast schon alltäglichen Problemen. Bitterkräuter sind deshalb unser letztes Puzzleteil, welches wir auch bei ausgewogener Ernährung brauchen, um gut zu verdauen. Denn was nutzen dir gesunde Lebensmittel, wenn dein Körper sie nicht aufnehmen kann?

Jetzt kennst du es, unser wichtigstes Lebensmittel nach Wasser. 

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